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Sie interessieren sich für einen Welpen?

Derzeit können wir Ihnen Welpen aus zugelassenen Eltern anbieten, die ab September abgegeben werden.

Bei Interesse melden Sie sich bitte per E-Mail bei uns. Wir kontaktieren Sie dann persönlich.

Achtung - unseriöser Anbieter!

Ein aktuell auf ebay und sozialen Medien angebotener Wurf ist kein reinrassiger Wurf mit Papieren der AAH oder FWSK, obwohl dieser Eindruck vom Anbieter erweckt werden soll.

Mischlinge sind nicht im Sinne der Erhaltungszucht!

Es handelt sich um einen Wurf aus einer Westerwälder Hündin und einem Altdeutschen ohne Leistungsnachweis, der in keiner Weise geeignet ist, die Erhaltung des Schlages zu fördern.

Bei diesen Hunden kann nicht garantiert werden, daß sie die Anforderungen an einen gesunden, robusten Arbeitshund für Rinder erfüllen.

Noch weniger ist zu erwarten, daß sie sich besser für eine Haltung als Privat- oder Familienhund eignen als reinrassige Westerwälder Kuhhunde. Der Schutztrieb unserer Hunde wurde diesen über die Jahrhunderte angezüchtet und verschwindet daher nicht nach einer(!) Generation, auch nicht bei Mischlingen. Siehe dazu auch: Kuhhunde in der heutigen Zeit

Da hilft auch kein "Sozialisationsplan" oder "Gentest".

Wir weisen in diesem Zusammenhang darauf hin, daß die genetischen Daten der Westerwälder Kuhhunde nie erfasst wurden. Daher kann aussagekräftiges Vergleichsmaterial (für welchen Gentest auch immer) nicht zur Verfügung stehen.

Es bringt auch keinen Mehrwert, auf Gendefekte zu testen, die in unserer Population nie vorgekommen sind. Daß unsere Hunde robust und gesund sind, wird durch Mischlingsvermehrung nicht verbessert.

Ohne einschlägige Sachkunde in der Ausbildung von Hunden oder anderen Tieren, und mit gerade mal zweijähriger Erfahrung mit einer einzigen Westerwälder Hündin kann die Expertise zur Erstellung von "Sozialisationsplänen" für Westerwälder Mischlinge schwerlich vorhanden sein.

Pseudowissenschaftliche Verkaufsargumente ("Sozialisationsplan" | "Gentest") und die unrichtige Berufung auf die tatsächlich mit der Erhaltungszucht befassten Organisationen (wie die GEH) sind nicht förderlich für die Erhaltung des Schlages, sondern dienen bestenfalls der Gewinnmaximierung des "Züchters".

Leidtragende sind erfahrungsgemäß die Hunde. Hunde aus solchen Anpaarungen sind in der Vergangenheit leider zu oft im Tierheim gelandet, wurden euthanasiert und tauchten in dern sozialen Medien als "typisch aggressive" Westerwälder auf.